Einblick
Ein Tag mit Lernland
Begleiten Sie die Klasse 2b durch einen ganz normalen Schultag
Die Klasse 2b der Lern-App für Primarschule Muster hat 22 Kinder, zwei davon mit IF-Unterstützung. Klassenlehrerin ist Frau Meier. Seit September nutzt die Klasse Lernland. Hier ein typischer Dienstag.
07:45 – Ankommen
Die Kinder trudeln ein. Jacken an die Haken, Znüni auspacken. Auf dem Whiteboard steht der Tagesplan. Neben „Mathe" ist ein kleines iPad-Symbol.
Leon (7) fragt sofort: „Haben wir heute Lernland-Zeit?"
Frau Meier nickt. „Nach der grossen Pause."
Leon grinst.
08:00 – Morgenkreis
Die Klasse sitzt im Kreis. Frau Meier fragt: „Wer hat gestern zu Hause noch Lernland gemacht?"
Acht Hände gehen hoch.
„Toll! Mila, du hast eine neue Krone bekommen, habe ich gesehen. Erzähl mal!"
Mila (8) strahlt: „Bei Plus bis 20! Jetzt ist sie golden!"
Applaus von der Klasse.
08:15 – Mathe-Lektion: Neues Thema
Heute: Einführung Halbieren. Frau Meier arbeitet mit Legoplättchen am Visualizer. Die Kinder haben selbst Plättchen und teilen Mengen.
Keine iPads jetzt – das kommt später. Neue Konzepte werden analog erarbeitet.
Tim (7, IF) sitzt neben der Heilpädagogin Frau Weber, die heute da ist. Sie hat auf ihrem iPad Tims Lernland-Statistiken offen, sieht: Er hat noch Mühe mit Zahlen bis 20. Sie macht sich eine Notiz.
09:00 – Pause
Znüni essen, toben, Energie tanken.
09:30 – Übungszeit mit Lernland
Der iPad-Wagen steht bereit. 22 iPads für 22 Kinder – perfekt.
„Ihr wisst, wie es geht", sagt Frau Meier. „Jeder holt sich ein iPad, meldet sich an, und dann 20 Minuten Trainingsmodus. Wer Fragen hat, meldet sich leise."
In zwei Minuten sind alle eingeloggt. Kopfhörer rein, los geht's.
Was passiert jetzt?
- Leon arbeitet an Strukturiert 20, sammelt Münzen für die Mystery Box
- Mila ist schon bei Plus im 100er-Raum – sie ist schnell
- Tim bekommt vom System automatisch Aufgaben zu Würfelbildern – seine Basis
- Sara (DaZ) nutzt die Audio-Funktion, hört sich Anweisungen an
Frau Meier geht durch die Reihen, schaut kurz auf Bildschirme, nickt ermutigend. Frau Weber arbeitet intensiver mit Tim – aber auch er schafft Münzen, Level steigen.
Nach 20 Minuten: Ein Gong.
„Wer mag, zeigt seinem Nachbarn kurz, was er geschafft hat. Dann iPads zurück."
Geflüster: „Ich hab 34 Münzen!" – „Ich bin jetzt Level 7!"
10:00 – Wechsel zu Deutsch
iPads weg, Hefte raus. Der Rest des Vormittags ist analog.
13:30 – Stillarbeit am Nachmittag
Wochenplan-Arbeit. Die Kinder arbeiten an verschiedenen Aufgaben. Auf dem Plan steht auch: „15 Min Lernland".
Wer mit den anderen Aufgaben fertig ist, holt sich ein iPad und arbeitet in Lernland weiter. Diesmal nicht alle gleichzeitig – Rotation.
Frau Meier nutzt die Zeit für Einzelgespräche. Ein Elternteil hat angefragt, wie es Noah geht. Schnell die Statistiken checken – gut vorbereitet fürs Telefonat nachher.
15:00 – Schulschluss
Die Kinder packen ein. Leon fragt: „Kann ich zu Hause auch Lernland machen?"
Frau Meier: „Klar! Du kennst ja dein Passwort."
Leon: „Ich will meinen Streak nicht verlieren. Schon 12 Tage!"
16:00 – Frau Meier allein
Die Klasse ist weg. Frau Meier öffnet das Cockpit.
Kurzer Überblick: Wer hat wie lange gearbeitet? Wer hat Probleme?
Sie sieht: Zwei Kinder hatten heute bei „Immer 10" viele Fehler. Morgen in der Förderrunde kurz besprechen.
Kein Stapel Hefte zum Korrigieren. Die Arbeit ist erledigt – von der App.
Was fällt auf?
- Lernland ergänzt, ersetzt nicht: Neue Konzepte werden analog eingeführt, Lernland ist für die Übungsphase
- Kinder sind selbstständig: Keine Schlange am Lehrerpult, kein „Ich bin fertig!"
- Differenzierung passiert automatisch: Tim übt Grundlagen, Mila ist schon weiter – ohne dass Frau Meier verschiedene Arbeitsblätter erstellen muss
- Motivation ist hoch: Münzen, Kronen, Streaks – die Kinder WOLLEN üben
- Lehrperson hat Überblick: Echtzeit-Daten statt Bauchgefühl
So könnte auch Ihr Schulalltag aussehen
Testen Sie Lernland und erleben Sie, wie entspannt digitales Üben sein kann.
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